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Marco Dinkel Katharinenstraße 4 74348 Lauffen a.N. |
Daß der bekennende Pink Floyd Liebhaber aus wirtschaftlichen Erwägungen auf seinen geliebten Opel C-Rekord verzichten mußte, berührt ihn in der ein oder anderen stillen Stunde noch heute, besonders aber dann, wenn er einen solchen vorbeihuschen sieht und ihm mit melancholischem Blick hinterherschaut.
Wie man am kreativen Design von [ lebedienacht.de ] sehen kann, hat er darüber hinaus weitere Leidenschaften: kreatives "Frickeln" an seinem Mac, Ideen umsetzen und die Liebe ins Detail packen. Das kann er besser als viele andere. Marco hat das gewisse Händchen für solche Dinge. In allem kommt seine menschliche Grundhaltung zum Vorschein. Kein dramatischer Überschwang verdeckt das Bild von ehrlicher, guter Arbeit mit Stil.
Sollte er einmal nicht vor dem Computer sitzen, kann man davon ausgehen, daß er Comics liest und sich dabei schlapplacht, Geschichte erforscht oder gute Filme schaut. Wissensdurst löschen kann einen Abend schön machen. Zusammen mit Yvonne das Grüne erforschen. Bilder machen.
Eine seiner größten Leidenschaften ist die Liebe zur Musik, die ihn - entdeckungsfreudig wie er ist - immer wieder in unterschiedlichste Independant-Territorien treibt. Dort rockt es meistens. Aber nicht immer. Wenn da Seele, Herz und Ehrlichkeit zu hören sind, kann "gute Musik" alles sein, was klingt.
Dass "das Klingen" auch visualisiert sein möchte, zeigt er immer wieder bei den re:tool!-Abenden zusammen mit Marco Schrank. Die Soulsounds fließen durch seinen Rechner und mit Hilfe technischer Gerätschaften und viel Phantasie wandeln sie sich zu einem groovend-wabernden Brei aus Licht, Farben und Formen, der sich spontan auf eine Leinwand ergießt und das Erleben von re:tool! erst rund macht.
Zusammen mit Jens Priebe, auch Member in unseren Reihen und Unterstützer von re:tool!, ist er "zelsyus". Das steht für Kurzfilme, Panoramen, visuelle Kreativität in allen Formen. Beide haben jetzt auch einen T-Shirt Shop eröffnet, der mehr als die üblichen Motive für Shirts anbietet. Auch hier zeigt sich wieder, dass "gut Ding' Weile haben darf".
Ach ja: Marco ist der mit Hut!
